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die Politik entdeckt den motorisierten Wassersport



Sicherheitskampagne für die Sportschifffahrt im Haushalt 2009 beschlossen

Berlin, den 17. Oktober 2008


Bis zu zweieinhalb Millionen Euro für eine Sicherheitskampagne für die Sportschifffahrt unter der Federführung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sind jetzt bei den Haushaltsberatungen beschlossen worden, dies teilt die tourismuspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Annette Faße, mit.
 
„Die Kampagne soll die Sportler dazu anregen in Eigenverantwortung Sicherheitsstandards in der Sportschifffahrt einzuhalten. Wir wollen die Standards nicht für jede Sportart verbindlich regeln und vorschreiben und den Sport damit komplizieren. Deshalb war ein Ziel, eine gute Werbekampagne zu starten, die anschaulich klar macht, worauf es ankommt, wenn ich mich mit dem Kanu, dem Segel- oder dem Motorboot in verschiedenen Gewässern bewege,“ schildert die Bundestagsabgeordnete die Absicht der Initiative.

 Eine Millionen Euro stehen nächstes Jahr für die Kampagne zur Verfügung, die das Bundesministerium für Verkehr gemeinsam mit den Verbänden entwickelt. Für das Jahr 2010 und darüber hinaus stehen weitere 1,5 Millionen Euro zur Verfügung für „Zuschüsse für Aufklärungs- und Erziehungsmaßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit in der Sportschifffahrt“ so die Formulierung im Haushaltantrag.

 „Ich freue mich darüber, dass die Ziele des Antrags „Attraktivität des Wassertourismus und des Wassersports stärken“ umgesetzt werden nach vielen Gesprächen und Workshops, die ich mit den Verbänden durchgeführt habe um zu erfahren, wie wir den Wassersport in Deutschland von Bundesseite fördern können. In dem Bereich bewegt sich viel, immer mehr Deutsche genießen den Urlaub in Deutschland und interessieren sich für die verschiedenen Wassersportarten wie Kanu fahren, Segeln, Rundfahrten mit Haus- und Sportbooten. Gerade für Ungeübte ist die Sicherheitskampagne besonders wichtig. Sie erfahren, wie sie sich sicher und ohne andere zu gefährden auf dem Wasser verhalten müssen. Das wird dem Wassersport einen weiteren Schub geben,“ freut sich die tourismuspolitische Sprecherin.

Hintergrund der Initiative ist der im Juli 2007 beschlossene Bundestagsantrag "Attraktivität des Wassertourismus und des Wassersports stärken". Nach dem Beschluss des Antrags bildete sich eine vorbereitende Arbeitsgruppe im Bundesministerium unter Beteiligung der Verbände. 



Text:
Büro Annette Faße, MdB
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel.: 030-227 73434 oder
01888-18-73434 bundesweit zum Ortstarif
Fax: 030-227 76434
e-mail: annette.fasse@bundestag.de
web: www.annette-fasse.de



---> AntragWassertourismusStand_09102008_an_PD [91 KB]


Resolution des Verbandstages
Betankung von Wassersportbooten im Auslaand